13
Jan
2012

Nachrichten

Die Hochschulen in NRW bekommen durch den Wegfall der Studiengebühren weniger Gelder als in den Vorjahren. Nach Informationen von DerWesten würden den Unis im Studienjahr 2011/2012 mehr als 32 Millionen Euro fehlen.
Für die fehlenden Studiengebühren zahlt das Land NRW den Hochschulen Ausgleichsgelder. Diese betragen aber nur 243 Millionen Euro. Durch Studiengebühren hätten die Einnahmen voraussichtlich 275 Millionen Euro betragen.
Die RWTH gehört zu den Hochschulen mit den größten Einbußen. Sie bekommt fast 6 Millionen Euro weniger.

Die Campusbahn für Aachen könnte Wirklichkeit werden.
Oberbürgermeister Marcel Philipp hatte zu einer Diskussion eingeladen, zu der unter anderem die Chefs der Campus GmbH, von AVV, Aseag und Stawag kamen.
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen rechnet damit, dass die Campusbahn gut 170 Millionen Euro für Infrastruktur und bis zu 67 Millionen Euro für Fahrzeuge kosten könnte. Der Bund würde bis zu 90 Prozent der Kosten übernehmen. Die Stadt Aachen müsste pro Jahr 4 bis 6 Millionen Euro ausgeben.
Bereits in wenigen Wochen müssen sich die Verantwortlichen über die notwendigen Förderanträge einig sein. Bis zum Jahr 2019 muss die erste von zwei geplanten Strecken fertig sein, weil dann die Förderungen des Bundes eingestellt werden.

22
Dez
2011

Nachrichten und Tipps

Ausgleichszahlung Studiengebühren

Nordrhein-Westfalen muss als Ersatz für die weggefallenen Studiengebühren jährlich 249 Millionen Euro für die Hochschulen im Lande bereit stellen, so schreibt die FH auf ihrer Internetseite. Die Aachener Hochschule erhält dieses Semester rund 2,9 Mio. Euro. Die Mittel müssen zweckgebunden für die Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre verwendet werden. Über die Verwendung der Mittel entscheiden die Studierenden mit. Das Gesetz sieht die Einrichtung sogenannter Qualitätsverbesserungskommissionen an den einzelnen Hochschulen vor, die mehrheitlich mit Studierenden besetzt sind und die Vorschläge für die Verwendung der Mittel machen sollen.
Die im Gesetz garantierte Mindestsumme von 249 Millionen Euro entspricht dem Aufkommen an Studiengebühren, das den Hochschulen im Jahr 2009 zur Verfügung stand.


Bahnstreik in Belgien

Wegen eines Streiks im belgischen Bahnverkehr kommt es zu Unterbrechungen der Bahnverbindungen von und nach Belgien. So müssen sich Thalys-Reisende darauf einstellen, dass heute den ganzen Tag keine Züge verkehren. Auch der ICE zwischen Brüssel und Frankfurt ist betroffen. Bahnreisende Richtung Brüssel müssen ab Aachen Hbf mit Shuttlebussen die Reise fortsetzen und auch die RB 29 nach Eupen fällt aus.


Verschärfung Nichtrauchersschutz

Die Landesregierung plant im kommenden Jahr eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes. Wie die Aachener Zeitung berichtet sollen auch das bislang erlaubte Rauchen in Kneipen, Festzelten und auf Karnevalssitzungen grundsätzlich unter Strafe gestellt werden. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) warnt vor unabsehbaren Konsequenzen für selbständige Wirte. Auch die Aachener Gastronomen sehen mit Entsetzen, welche Folgen eine Verschärfung für die Kollegen in Bayern hatte und viele in den Ruin zwang.
Eine Verbannung der Raucher auf die Straße könnte auch im Pontviertel zu neuen Problemen führen. Erst kürzlich hatten sich die Wirte zusammen mit Polizei und Stadt mit dem Lärm- und Müll- Problem auseinander gesetzt. Vom 1. Januar bis zum 31. März 2012 werden auf der Pontstraße zwischen 22 – 6 Uhr keine hochprozentigen Getränke mehr ausgeschenkt. Dies gilt auch für Cocktails-to-Go.
Auch die Karnevalsvereine in Aachen fürchten um zahllose Gäste, wenn auf den Sitzungen der Glimmstängel kalt bleiben muss.


Wetter:
Heute morgen ist es erstaunlich warm, 7 – 8 Grad zeigt das Thermometer. Der Himmel ist bedeckt und ab dem Vormittag solltet ihr den ganzen Tag über mit Schauern und Nieselregen rechnen.



Backtipps:

Es weihnachtet ordentlich, noch zwei Tage bis zum Fest. Wenn euch in letzter minute nohc Geschenke fehlen, wie wär's mit Liebe Gebackenes:

Sandgebäck

Zutaten: für 25 Stück

100 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker ( 8 g)
200 g Mehl
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Backpulver (8 g)
½ TL Zimtpulver

Zubereitung:

Die Butter in einer kleinen beschichteten Pfanne schmelzen, anschließend goldgelb bis leicht hellbraun bräunen lassen.
Aufpassen: am Herd stehen bleiben, damit die Butter nicht zu dunkel wird und anbrennt, denn sonst wird die Butter bitter und verliert den zarten Buttergeschmack.

Die heiße, flüssige Butter in eine Rührschüssel umfüllen und mindestens 10 Minuten abkühlen lassen.
Dann mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Das Ei dazu.
Mehl mit Salz, Zimt und Backpulver vermischen, nach und nach ebenfalls unterrühren.
Das restliche Mehl rasch mit der Hand unterkneten, aus dem gesamten Teig, eine etwa 25 cm lange Teigrolle formen.
Den Backofen auf 200 ° C vorheizen.

Von der Teigrolle mit einem Messer etwa 25, ca. 1 cm dicke Scheiben, abschneiden.
Bei 200° etwa eine Viertelstunde backen – nicht zu braun werden lassen.

Das Rezept reicht für ca. 25 Stück Sandgebäck, hat 1 Stück ca. 75 kcal und ca. 3.6 g Fett


Spanisches Marzipan/Marzipankartoffeln:

250 g Zucker (besser Puderzucker, dann wirds feiner)
250 gemahlenen Mandeln (ggf. selbst noch so fein wie möglich häckseln)
2-3 Tropfen Vanillearoma
2 Eigelb
1 Eiweiß

Zucker und Mandeln vermischen. Eigelbe unterrühren; gut vermischen. Eiweiß steif schlagen. Vanillearoma und Eiweiß zum Teig geben und unterheben. Es muss ein zäher Teig entstehen. Den Teig mit feuchten Fingern flach und rechteckig formen (ergo ein Quader) und in Alufolie wickeln. Dann ein Küchenbrettchen drauf legen und darauf etwas Schweres (ein schweres Buch z. B.). Das Gewicht muss so gut verteilt sein wie möglich. 2-3 Tage kühl stehen lassen. Kühlschrank oder Keller oder draußen (aber nicht draußen, wenn es friert!)

Dann kann man es in Würfel schneiden, rollen und in Kakaopulver (Backkakao) und Puderzucker wälzen = voilà Marzipankartoffeln

Muss wegen der rohen Eier relativ schnell verputzt werden. Das ist nicht das Marzipan, das wir kennen. Das "echte" wird mit Rosenwasser statt Eiern gemacht, das ist 1. teuer und 2. mehr Arbeit, weil die Masse länger geknetet werden muss. Ich finde, es ist aber eine leckere Alternative :)


Kokos/ Haselnuss Makronen

200gr. Kokosraspel oder 200gr. geriebene Haselnüsse
(100gr. Haferflocken)
200gr. Zucker
3-4 Eiweiß

3 Eiweiß zu Eischnee steif schlagen und mit Zucker und Kokosraspeln/geriebenen Haselnüssen vermengen. Mit zwei Teelöffeln auf Backoblaten oder Backpapier zu kleinen Häufchen setzen.
Im Ofen bei 140-160 °C etwa 20 Minuten backen. die Makronen sollten außen trocken und knusprig sein, innen leicht klebrig.

Ina's Haferflocken-Kokosmakronen:
Wie oben, nur mit 4 Eiweiß und 100gr. Haferflocken.

Gut Appetit, Frohes Fest und Guten Rutsch!

16
Dez
2011

Nachrichten

Bundespräsident besucht GUtech im Oman
Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina besuchten den Campus der German University of Technology in Maskat im Oman. Dies meldet die RWTH auf ihrer Internetseite. Der Besuch fand im Rahmen der Reise des Bundespräsidenten durch die Golfstaaten statt. Die Universität in der omanischen Hauptstadt wird maßgeblich von der RWTH Aachen unterstützt. Dort entsteht aktuell ein neues Hochschulgelände unter anderem mit Laboren, Hörsälen, Wohnheimen und einer Mensa.


Kooperationsvereinbarung zwichen FH und Arbeitsagentur
Die FH Aachen und die Arbeitsagentur Aachen haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Dies gibt die FH Aachen auf ihrer Internetseite bekannt. Mit dieser Vereinbarung soll Schülerinnen und Schülern der Übergang zum Studium und die Wahl des Studienfaches erleichtert werden. Die Vereinbarung wurde gestern von Gabriele Hilger, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Aachen und Prof. Dr. Marcus Baumann, dem Rektor der FH Aachen unterzeichnet.

Aachener Verfahren revolutionieren die Kanalsanierung
In Aachen erarbeitete Verfahren zur Kanalsanierung finden immer mehr praktische Anwendung. Dies meldet die RWTH auf ihrer Internetseite. Am Lehrstuhl für Baumaschinen und Baubetrieb (ibb) der RWTH Aachen wurden zahlreiche Verfahren zur kostengünstigen Sanierung von Kanalrohren entwickelt. Diese Verfahren kommen ohne ein Aufreißen der Straße und der oftmals daraus folgenden Baustellen und Staus aus. Bei diesen Verfahren werden die kaputten Stellen in den Rohren beispielsweise mittels eines Mörtels, mit Faserverbundwerkstoffen oder flexiblen, vorgefertigten Rohren repariert. Diese vorgefertigten Rohre werden bei dem neuesten Verfahren mit Hilfe von Erdraketen an die defekte Stelle gebracht. Je nach Methode können so Rohre sowohl im städtebaulichen Maßstab als auch bei Hausanschlüssen ausgebessert werden.


Die Münsterquelle ist ein Märchen
Die Dom- beziehungsweise Münsterquelle unter dem Aachener Dom hat es nie gegeben. Dies legt der Universitäts Professor Dr. Thomas Rüde vom Lehr- und Forschungsgebiet Hydrogeologie in dem neu erschienenen Buch über die Aachener Stadtgeschichte dar. Diese neue Erkenntnis wurde durch Bohrungen während der Restaurierungsarbeiten der letzten zwei Jahre am Dom gewonnen. Die Kalksteinschichten, die Thermalwasser führen, liegen mehr als sieben Meter unter dem Boden des Doms und somit mehr als vier Meter unter dem Bodenniveau der Römer. Die römischen Funde unter der Ungarnkapelle gehörten demnach wahrscheinlich zu einer Fußbodenheizung.

Semesterticket vorerst abgelehnt
Das Studierendenparlament der RWTH Aachen hat das Semesterticket für das kommende Sommersemester abgelehnt. Dies meldet der AStA der RWTH auf seiner Internetseite. Das letzte Angebot von AVV, ASEAG und der Bahn sieht eine Preissteigerung von bis zu 16,5 % vor. Dieses Angebot wurde vom Studierendenparlament mit der Begründung, dass es zu teuer sei und die Abhängigkeit von den Verkehrsbetrieben ausnutze, nicht angenommen. Das Studierendenparlament der FH hingegen hat das Angebot, das ihnen gemacht wurde angenommen.

14
Dez
2011

Nachrichten

RWTH-Professor widerlegt Münsterquellen-Theorie
Forscher der RWTH Aachen haben der Öffentlichkeit neue Erkenntnisse zur Aachener Stadtgeschichte geliefert. Dr. Thomas Rüde vom Lehr- und Forschungsgebiet Hydrologie konnte jetzt nachweisen, dass die lange unter dem Aachener Dom vermutete sogenannte „Münsterquelle“ nie existiert hat. Das berichtet die RWTH auf ihrer Internetseite. Dem Wissenschaftler und seiner studentischen Helferin Lydia Seifert gelang es Grabungen unter dem Dom historisch und geologisch einzuordnen. Die Forschungsergebnisse kann jeder Interessierte in dem kürzlich veröffentlichten 1.Band der Neufassung zur Aachener Stadtgeschichte nachlesen.

Aufzug im IZM muss durch Stadt finanziert werden
Der gläserne Aufzug am Internationalen Zeitungsmuseum in der Pontstraße muss durch die Stadt Aachen finanziert werden, wie die Aachener Zeitung online meldet. Dieser Schritt wurde notwendig, weil die ursprünglich geplante externe Finanzierung durch Sponsoren gescheitert ist. Durch Umbaumaßnahmen im Innenhof des Zeitungsmuseums waren die Kosten explodiert. Insgesamt kostet der Aufzug rund 230.000 Euro.

Online-Befragung ein Misserfolg
Die Online-Bürger-Befragung zum Haushalt der Stadt Aachen ist zum Misserfolg geworden. Nur rund 1.500 Personen haben sich online an der Befragung beteiligt und ihre Meinung zum Jahres-Etat 2012 in Aachen geäußert. Das berichtet die Aachener Zeitung online. Ursprünglich hatte man von Seiten der Stadt mit mindestens der doppelten Anzahl an Teilnehmern gerechnet. In der Online-Befragung konnten die Bürger unter anderem auch Projekte wie die Finanzierung des Tivolis durch die Stadt Aachen oder Subventionierung des Stadttheaters bewerten.

13
Dez
2011

Nachrichten

Ausschreitungen nach Alemannia-Spiel

Nach Ausschreitungen beim Heimspiel der Alemannia am vergangenen Sonntag denken die Verantwortlichen des Vereins über mögliche Konsequenzen nach. Wie die Aachener Nachrichten berichten, sei die Fan-Gruppe „Aachen Ultras“ gegen Ende der ersten Halbzeit von einer anderen Aachener Fan-Gruppe angegriffen worden. Bei der Schlägerei wurde ein Stadionordner verletzt.
Ordnungsdienst und Polizei konnten die Situation schließlich beruhigen. Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen will die Polizei die Täter identifizieren. Ihnen drohen neben Strafanzeigen auch Stadionverbote.
Polizeipräsident Klaus Oelze und Alemannia-Präsident Dr. Alfred Nachtsheim sind sich einig, dass sie weiterhin entschieden gegen jede Form von Gewalt und Extremismus im Umfeld der Alemannia vorgehen möchten.

Karlspreis 2012

Wolfgang Schäuble wird den Karlspreis 2012 erhalten.Das gaben am Wochenende der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Sprecher des Karlspreisdirektoriums Jürgen Linden bekannt.
In der Begründung heißt es, Schäuble bekomme den Preis unter anderem für „seine herausragenden Verdienste um die Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas“ sowie „in Anerkennung seiner bedeutenden Beiträge zur Stabilisierung der Währungsunion“.
Nach Informationen der Aachener Nachrichten sei sich das Auswahlgremium alles andere als einig über den Preisträger gewesen. Erst nach langen Diskussionen über geeignete Kandidaten hätten insgesamt nur 9 der 17 Mitglieder für Schäuble gestimmt.

8
Dez
2011

Der Morgen Danach am Donnerstag

Erster Spatenstich für neues Hörsaalzentrum
Am vergangenen Montag ist in der Claßenstraße der erste Spatenstich zum Bau eines neuen Hörsaalzentrums gefallen. Nach Berichten des Bau- und Liegenschaftsbetriebs werden nach Fertigstellung des Hörsaalzentrums 2013 über 4000 Studierende auf 14.000 Quadratmetern Platz finden. Mit dieser Investition von 45 Millionen Euro reagieren Hochschule und Land auf die Wehrreform und die Verkürzung der Gymnasialzeit, die zu einem zusätzlichen Andrang auf die Universitäten führen wird.

Kein Kompromiss im Streit um Baumfällungen
In der Diskussion um die Fällung der 33 Bäume am Templergraben sind gestern Befürworter und Gegner aufeinandergetroffen, so schreiben die Aachener Nachrichten. Vertreter der Stadt Aachen, der RWTH und des Landesbaubetriebs diskutierten mit dem Aachener Baumschutz-Bündnis über das geplante Konzept des sog. „Shared Space“, das eine Umgestaltung der Verkehrsführung am Templergraben vorsieht. Es kam jedoch zu keinem Kompromiss zur Schlichtung des Konflikts zwischen Bauplanern und Baumschützern; die Bauplaner lehnten den Vorschlag der Baumschützer zur Rettung der Bäume aufgrund fehlender Barrierefreiheit vorerst ab.

Stadt muss Alemannia retten
Die finanzielle Notlage der Alemannia Aachen zieht immer weitere Kreise. Das berichten Aachener Nachrichten. Heute wird eine Runde aus Vertretern vom Club, der Stadt Aachen und des Hauptsponsors des Vereins im Finanzministerium zusammenkommen, um die Alemannia vor der drohenden Insolvenz zu retten. Nach Information der Aachener Nachrichten wird die Stadt wohl einen zweistelligen Millionenbetrag investieren, um Anteile am Stadion zu erwerben. Im Falle einer Insolvenz der Alemannia rechnet die Stadt Aachen mit hohen finanziellen Verlusten; des Weiteren sind dutzende Arbeitsplätze von der Pleite bedroht.

Das Wetter
Heute steigen die Temperaturen auf 6 bis 9 Grad. Die Wettervorhersage kündigt für den frühen Abend jedoch eine Schlechtwetterfront an, die Regen mit sich bringen kann.

6
Dez
2011

Nachrichten

Die jülicher FH-Band „PIKhouse“ hat's geschafft. Sie steht im Finale des Deutschen Pop & Rock Preises 2011. Sie ist dort für zwei Kategorien nominiert, den Deutschen Pop und den Deutschen Rockpreis. Das Finale selbst findet nächste Woche am 17. Dezember in Wiesbaden statt. Für den Preis waren bisher schon Bands wie Juli, Mundstuhl und PUR nominiert.

Die Uniklinik wirtschaftet voraussichtlich wieder besser. Wie die Aachener Zeitung gestern veröffentlichte, betragen die Schulden des Kliunikums aktuell nur noch eine Millionen Euro. 2009 dagegen war der Verlust bereits bei 11 Millionen Euro. Um diesen Erfolg einbringen zu können, mussten die Mitarbeiter des Krankenhauses deutlich mehr arbeiten. Wie der Personalrat verkündigte ging man teilweise sogar an die „kritische Kante“.

Gestern hat der ehemalige RWTH-Rektor Burkhardt Rauhut den Theodor-Berchem-Preis errhalten. Der deutsche akademischer Austausch Dienst hat den Preis dieses Jahr das erste Mal verliehen. Der Preis zeichnet internationales und interkulturelles Engagement aus und ist mit 10.000 Euro datiert. Laut Jury habe Rauhut unter anderem durch Projekte wie die German University of Technology im Oman die Internationalisierung der RWTH gefördert.

2
Dez
2011

Nachrichten 2. Dezember 2011


Industrie-Kooperation der RWTH mit Siemens


Die Firma Siemens und die RWTH Aachen gehen eine umfangreiche Industriekooperation ein. Dies macht die RWTH auf ihrer Internetseite bekannt. Es wird ein „Siemens-Forschungsbereich“ zu dem Thema energiesparende und umweltfreundliche Gewinnung von „Metallen der Seltenen Erden“ eröffnet. Diese Elemente werden zum Beispiel zur Herstellung von Dauermagneten benötigt. Die Zusammenarbeit mit Siemens ist für 4 Jahre angelegt. Die Firma stellt dafür ab Januar 2012 6 Millionen Euro zur Verfügung.


Innovative Science Award an Aachener Biologen vergeben

Der Aachener Biologe Dr. Thomas Preuß wurde für seine Umweltforschung mit dem Innovative Science Award 2011 in Brüssel ausgezeichnet. Dies meldet die RWTH auf ihrer Internetseite. Preuß ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umweltforschung der RWTH. Er erhält die Auszeichnung für seine Arbeiten zu den Auswirkungen von Chemikalien auf verschiedene biologische Ebenen, wie Proteine oder ganze Ökosysteme.


Neuartiger Plasmalaser an FH entwickelt


Ein Forschungsteam der FH Aachen hat einen neuartigen Plasmalaser entwickelt. Dies macht die FH auf ihrer Internetseite bekannt. Der Plasmastrahler wurde im Team von Prof. Dr. Heumann vom Fachbereich für Elektrotechnik und Informationstechnik entwickelt. Durch Bündelung der Emission des Plasmas kann der Strahl bis zu 3400 Grad heiß werden. Diese Technologie kann beispielsweise beim Schweißen oder in der Medizintechnik Anwendung finden.


Wetter:
Heute erwartet uns leichter Regen bei Höchstwerten von 12 °C. Die Wetterstation der RWTH auf der Hörn meldet aktuell 9,4 °C.

Der Morgen danach

Die Morgensendung im Hochschulradio Aachen auf der 99,1 MHz

Aktuelle Beiträge

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Neubau-Einweihung an der RWTH Die neugebaute Versuchshalle...
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radiot - 13. Sep, 09:26

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Zuletzt aktualisiert: 20. Dez, 09:07

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