20
Apr
2011

Der Sommer ist da...

Sommerliche Temperaturen erwarten uns in den nächsten Tagen und darauf muss man sich auch vorbereiten... Arne und Daniela haben die kulinarische Vorbereitung übernommen und sommerliche Fruchtdrinks live im Studio gezaubert. Aus Ananas, Erdbeer, Mango, Kiwi, Apfel, Banane und Basilikum sind 5 Drinks entstanden... aber seht selbst!

Die-ZutatenDas-Ergebnis

1. Kiwi, Banane, Apfel
2. Milch, Mango, Banane
3. Erdbeer, Ananas und O-Saft
4. Kiwi, Apfel, Banane, O-Saft
5. Erdbeer, Mango, O-Saft, Basilikum, Sprudel

Lokalnachrichten 20.04.2011

RWTH Absolventen gefragt


Am Montag veröffentlichte das Magazin „Wirtschaftswoche“ eine neue Studie zu Berufschancen von Hochschulabsolventen. Dafür wurden 500 Personalchefs der größten deutschen Unternehmen befragt. Demnach haben insbesondere Absolventen der RWTH gute Chancen. Besonders in den Bereichen Elektrotechnik, Naturwissenschaften, Wirtschafingenieurwesen und Maschinenbau sind die Absolventen der RWTH Aachen besonders gefragt. 70 Prozent der befragten Personalchefs bevorzugen bei der Einstellung Nachwuchskräfte aus Aachen. Das sind weit mehr, als für das ebenfalls renomierte Karlsruher Institut für Technologie. Für dessen Absolventen sprechen sich nur 47 Prozent aus.


UROP RWTH


Das Programm „UROP International“ bringt im kommenden Sommer zum vierten Mal hoch motivierte Nachwuchsforscher nach Aachen. Wie die RWTH mitteilt stammen die Studierenden von namenhaften Universitäten wie Berkely, MIT, Georgia Tech, der University of Michigan oder der Rice University. Während des zehnwöchigen Aufenthalts werden sie an Forschungsprojekten der RWTH und des Forschungszentrums Jülich teilnehmen. In diesem Jahr ging die Rekordanzahl von 192 Bewerbungen für „UROP International“ ein. Im Auswahlverfahren konnten sich 32 hoch qualifizierte Teilnehmer gegen die Konkurrenz durchsetzen, davon sind 53 Prozent Frauen. Das Programm bietet Studierenden die Möglichkeit, durch ein eigenes, zeitlich begrenztes Projekt Praxiserfahrung in der Forschung zu sammeln. UROP steht für Undergraduate Research Opportunities Program


Perspektive für CityService


Für den CityService in Aachen gibt es eine neue Chance. Wie die Aachener Nachrichten schreiben, sollen die Trägerkosten des Projekts zukünftig von den Bezirksvertretungen der Stadtbezirke getragen werden. Das Gehalt der Ein-Euro-Jobber wird weiterhin aus Mitteln der bundesregierung bezahlt. Bei den Trägerkosten handelt es sich um monatlich etwa 100 € pro Servicekraft, die für Verwaltung, Betreuung und Schulung aufgewendet werden müssen. Die Zahl der CityService- Kräfte soll demnach von bislang 36 auf maximal 14 Stellen verkürzt werden. Jedem Stadtbezirk würden zwei Kräfte zugeordnet. Die Fortführung des von Schließung bedrohten Jobprogramms ist bis 2013 angesetzt. Eine Entscheidung steht jedoch noch aus, da sich die Stadtbezirke noch nicht abschließend zu den Plänen geäußert haben.


Wetter:

Es bleibt heute den ganzen Tag sonnig, Temperaturen steigen auf maximal 25° C

Der Morgen danach

Die Morgensendung im Hochschulradio Aachen auf der 99,1 MHz

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